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09. September 2010
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Tagebuch Kenia 2010 / .. Es geht weiter... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralph Schloeffel   
Montag, 12. Januar 2009 um 08:43 Uhr

   AFRIKA 2010 / Ralph ist wieder in Kenia diesmal mit dem Weltberühmten Piloten Bernd Stahl !!!!
FLYER
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Ihr werdet  jeden Tag über unsere Aktivitäten in Afrika / Kenia / ITEN lesen können. Wir versuchen so aktuell wie möglich zu sein, jedoch ist in Afrika die Internetanbindung nicht gerade hammermaessig. Also verzeiht uns 1/2 Tage Zeitverzug. Weiterhin könnt Ihr auch im http://www.xc.dhv.de/ jeden Tag unsere Flüge bewundern ;-

Hier der Link zum Tagebuch 2009
DER LINK zum kenianischen Fernsehbericht
Bilder von Kerio View "a Place to Relax"
Video von Kenia
Bilder von Tom
Flugbilder aus Kenia

 ( unten weiter das Tagebuch lebt endlich )

Habari Musungus ( wie geht es Dir du nicht Afrikaner )



Endlich wir haben es geschafft endlich einigermaßen vernünftigen Internetverbindung
Wir laden nun die Bilder und den Text hoch …
Dies ist ein Geschichte mit zwei  Franken die es wagen sich im afrikanischen Outback zurechtzufinden. Es gibt lustige aber auch sehr viel nachdenkliche Erzählungen.

Eines will ich nur noch anmerken :….leute mischt Euch nicht zu viel in die afrikanische soziale Kultur ein. Ich habe erlebt wie Menschen in einer Umgebung Leben und Überleben die wir uns nicht mal vorstellen konnen. Wenn es Menschen schaffen mit den unmöglichsten Situationen fertig zu werden, dann ist es die AFRIKANISCHE BEVÖLKERUNG …..

Bitte seht auch den kleinen Fehlern nach, die sich im Bericht einschleichen koennen, wir sind hier nicht auf nem Gramatik und Deutschkurs sonder mitten in der ENTSTEHUNG DER MESCHHEIT, im Rift Vally in der Mitte des ostafrikanischen Grabenbruchs der sich über ca. 7000km erstreckt …….

Assante Sana
Ralph Schloeffel


[14.01.09 Vorbereitungen]
Ja endlich ist mein Schirm da , uff gerade noch geschafft : Mein Poisen² L ist gerade direkt vom Chiemsee angekommen.
 Arne [Geschaeftsfuhrung ] hat ihn wie immer noch mal eigenhaendig mit dem Referenzgeraet verglichen und eingestellt , was für ein Team. DANKE SKYWALK
Interessant, heute hatte ich noch schnell einen Artikel ueber die Preisverhaeltnisse in Kenia gelesen. Man muss sich vorstellen das ein Liter Benzin umgerechnet füs uns ca. 50 EUR kosten wuerde , mhhh ich glaube unser Benzinpreise sind echt Spottpreise Money mouth  Weitere Preisverhaeltnisse koennt Ihr unter LINKS [Preisverhaeltnisse] finden , muss man sich echt ansehen !
Für uns Westeuropaer einfach nicht zu begreifen ...
So nun freuen wir uns echt auf die Waerme.
Bei uns im Frankenland hat es nun schon seit 15 Tagen immer unter -10Grad. In Eldoret hatte es heute 27Grad !
Ich habe nur eine einzige lange Hose dabei, und diese will ich nur für den Weg vom Auto zum Flughafen in Nuernberg anhabenCool , na mal sehn ob sich das bewarheitet ....

[27.01.2010 Vorbereitungen]
Hallo nochmal an ALLE die gespendet haben oder die es noch wollen !!!!!
Viele haben bei mir persöhnlich angerufen und finden das Projekt echt genial. Der Kontostand ist nun schon wieder  auf ueber 4000 EUR hochgeschnellt. Das Spendenfieber bricht nun jetzt erst so langsam aus , leider sind wir schon bald in Kenia und es wird dann schwierig das Geld ohne Zusatzkosten zu ueberweisen, egal es wird schon irgendwie transferiert.
Also echt noch mal FETTER DANK an ALLE , auch an die die diese ganze ermöglichen : Fa.Skywalk, Fa. FlyMike, Flugschule Chiemsee, Schreinerei Seitz ( danke Volker ) , an die Vorstandschaft des BGSC Vereins , Flugschule Elpe ( danke Britta ) ,Ewa ,Dieter Hodde,  natürlich alle Privatpersonen die hier vor dem PC sitzen ... ach es gaeb so viele aufzuzählen..... DANKE DANKE



Das Chaos beherrscht unser Wohnzimmer ;-)


[26.01.2010] Vorbereitungen und Nachlese aus 2009
Der Countown läuft ! Wir sind alle schon recht aufgeregt da es vorletztes Jahr auch 5 vor 12 hies : DAS PROJEKT IST ABGEBROCHEN
Doch diesmal wird alles besser, in Kenia ist die Stimmung gut.
Die Dürre hat Kenia am Jahresanfang gnadenlos gebeutelt , jedes jahr was anderes erst politische Unruhen , dann Brände und nun der fehlende Rege.
Schon komisch das die eh schon armen Länder, siehe Haiti, immer noch mehr durch Naturkatastrophen und Politischen unruhen gebeutelt werden.
2009 in Afrika war für mich ein unglaubliches Erlebniss, viel neue Eindrücke egal ob die Landschaft, die Bevölkerung, das Flair, alles war extrem NEU und
echt bewegend. Ich hielt letztes Jahr viel Vörträge unteranderem in Schulen, so das durch dies wieder eine beachtliche Summe an Spendengeldern 
zusammen kam. 


Der abflugtag , in 15 h werden wir wir nuir noch T-Shirt und kurze hose brauchen.

 

!!!!!      ENDLICH WIR SIND IN DER HITZE AFRIKAS ANGEKOMMEN !!!!!!!!!!

1. Tag
Ankunft und erster Flug… 
Bernd fliegt 20 km , Ralph versenkt sich nach 15 km.

.. so nach ner langen Tour mit dem Flieger, sind von Nuernberg nach Amsterdam von da aus dann nach Nairobi. Die letzten 320 km geht’s per Matatu quer durch Kenia. Schon ne geniale Landschaft, natürlich freuen wir uns als wir die ersten Zebras am Straßenrand stehen. Schon unglaublich gestern waren wir noch bis zu den Knöcheln im Schnee gestanden und heute stehen  wir bei 30 grad neben Zebras. Was für ne verrückte Welt.


Wir beeilen uns jedoch kommen wir nicht am Middland Hotel vorbei, um „the famost Chicken from Africa“ zu verdrücken. Moses unser Matatu Driver macht stress , er mein heute geht es noch zum fliegen , the weather ist beautiful . Wir geben gas soweit man es hier „Gasgeben“ nennen kann , schneller wie 70 – 80 geht’s nicht. Jedoch es hat sich viel getan im letzten Jahr, die Strassen sind mittlerweile „sehr gut“ für Afrikanische Verhältnisse. Wir besuchen noch schnell mein Patenkind Tom , er ist leider nicht zuhause nun KANN er ja zur schule. Also geht es direkt ins KerioView. Wir begruessen den rest der Mannschaft, alle waren heute schon stunden lang in der Luft. Sie machen Mittagspause , was ja hier kein Problem darstellt der Start/Landeplatz ist direkt neben unserer Lodge. Also Klamotten in die Ecke und „up in The AIR“. Der Startplatz ist nun Eigentum von Jean Paul dem Hotelbesitzer, er hat ihn nochmals erweitert so das auch das Landen in stärkster Thermik keine Probleme mehr darstellt. Der Start geht flugs , kein einziger Kreis so geht es die ersten 20 Kilometer wie am Schnuerchen JEAAA es hat sich nichts verändert, es geht nach wie vor genialst. ICH BIN WIEDER ÓN AIR in KENIA .. ein viele Erinnerung schießen mir durch den Kopf… und so verpasse ich auf die Uhr zu sehen, ich gase als weiter ohne Höhe zu machen. Bernd kann mit seinem Poison problemlos aufdrehen  während ich zu tief bin und die erste Schule besuchen muss , ich freu mich schon in der Luft auf das wieder sehen mit den afrikanischen Kids, sie erkennen mich schon von weiten , das Geheule hört man noch in 300 m. Und wieder stelle ich mir dir Frage wie soll ich hier nur Landen … 1000 KINDER…. von einen Pausenhof ist nichts mehr zu sehen …. Es ist der erste Kontakt mit meinen Kindern, ein Freudenfest, sie Singen mir sofort ein Lieder vor. Ich muss natürlich Filmen sie sind STOLZ … Bernd versenkt sich jedoch auch dann später auch in der Schule da er mit Schappi nochmals ne Ehrenrunde drehen will….

Mit einen Bananenlaster komme ich wieder ins Kerio View. Auf dem Weg zur Lodge kommt mir  Tom entgegen gerannt. Er freut sich endlos , sein Englisch ist schon sehr gut und bin überrascht, natürlich auch Stolz auch mein afrikanisches Kind ;-)  Seine Mutter erzählt mir das er der zweit beste in der Klasse ist , unglaublich letztes Jahr hatte er noch nicht mal Schuhe an und nun ist er richtig “vornehm“ gekleidet und ich kann mich endlich mit Tom unterhalten.
Er darf mit mir in die Lodge für IHN ist es das höchste er weiss es gibt wieder MUSUNGU Food , einfach unfassbar was er jedes Mal in seinen Bauch bekommt, ich denke er holt nach einem Jahr pause alles wieder auf.
Evans Kandy der Schuldirektor unserer Schule ist auch zu besuch er freut sich ebenso wie Tom auf unser Wiedersehn, er erzählt mir was in diesem Jahr an der Schule noch alles gebaut wurde.


( in der Mitte unsere Kessup School , das Mittlere Gebäude wurde mit unseren Mitteln erbaut.)

 Mit funkelnden Augen erzählt er mir das „unsere“ Schule nun privat School wird, für uns natürlich eine geniale Nachricht da Private Schulen staatlich besser unterstuezt werden. Evans freut sich unsäglich. Ich mich auch! Dies wird mit Tusker , afrikanischen Maisbier, gefeiert. Ich schicke Tom nachhause. Auch wir wackeln in unser Huetten , ich bewundere noch den Afrikanischen Sternenhimmel ,grandios die Luft ist so sauber hier gibt es wirklich noch einen KLAREN Sternenhimmel…..
Schnell noch Strom besorgen, was hier nicht so einfach ist ALLE wollen an die EINE Steckdose ….  Dann ab in die Kiste … Gute Nacht an zuhause … SCHADE DAS IHR NICHT HIER SEIT …. Lala Salama

2.Tag
Ein genialer Flugtag
Ralph fliegt 158km  in 6 Stunden
Bernd zirkelt ein 90km Dreieck hin

…es soll ein guter Tag werden , schon der Sonnenaufgang den ich wie jeden Morgen aus unser Huette perfekt beobachten kann verspricht schon nen guten Tag. Ja wirklich mittlerweile sehe  ich schon am Hof der aufgehenden Sonne ob es ein fliegbarer Tag wird.
Fruehstueck in der Sonne auf der Terrasse und das im T-Shirt und kurzer Hose, das im Februar…. was gibt es genialeres…
Wir beeilen uns die ersten starten schon kurz nach Acht, wir sind wie immer zu langsam.
Am Startplatz ballert es schon: ES IST 9.00 Uhr !!! 
Noch „Sweets“ für Kids die grossen bekommen Kugelschreiber. Nun aber Los.
Bernd schimpft das sein Schirm schon komplett mit roter Erde eingesäut ist , ich beruhige ihn mit „in zwei Tage sind ALLE Klamotten von dir Rot“  ;-)
Der Start bereitet keine Schwierigkeiten, es trägt perfekt. Wir gasen loss. Bernd folgt mir.
Das erste Stueck zu den Torok Wasserfällen ist „null Problemo“ die erste Schluesselstelle
hat es heute jedoch in sich, wir verlieren viel Höhe, wir nehmen mit dem Gas raus, die naechsten Kilometer fliege ich verhaltener , ich WILL heut nicht am Boden stehen. Es wird nun immer Besser die Sonne steht  direkt ueber uns, nun lassen wir es laufen.


TOROK FALLS

Nun läuft es…… wir fliegen bis zum ende der Kante nach ca. 50 km drehen wir um. Heute ist der Tag denke ich mir , NUR nicht absaufen, doch daran ist gar nicht zu denken.Die nächsten 40km gehen im Geradeausflug. Am Start angekommen versuche ich Richtung Norden weiter zukommen jedoch hat sich der Nordwind den ich schon die letzten 20 km beobachtet habe, bestätigt. Richtung Norden weiterzufliegen hat keinen sinn, ich drehe um … Nun brennt es richtig, drehen ist absoluter Blödsinn , also nun wieder 40 km ohne einen Kreis. Bernd geht am Startplatz zum landen. Ne ich mach noch wenig, jetzt schon landen es ist doch erst halb Eins !Ich geben mir den kompletten Flug noch mal, es geht nun viel Leichter. Thomas kommt mir beim Rückflug entgegen , endlich mal wieder eine Menschenseele. Die Kinder an der Kante helfen jedoch auch einen zu motivieren , Gekreische und Jubel an der ganzen Kante. Ein unbeschreibliches gefühl ….

Ich freu mich mit Tom die letzten 50 km zu fliegen , nun bin ich mir schon sicher das wir zuhause ankommen. Und es soll auch so kommen. Noch gute Bilder für unseren Hersteller SKYWALK ( Gruesse an Euch zuhause ) und dann Endspurt Thomas legt mit seinem Poison echt speed voraus, ich kämpfe mit den Cayenne³ hinterher und schaffe es auch..

Am Start nach 160 KM posen wir noch etwas für Berndis Digitalkamera. Geben uns noch mal Basis da es nun Traumhaft und ÜBERALL hochgeht, alle andern sind nun auch noch mal gestartet so das wir gemeinsam noch etwas die LUFT genießen ….Ein perfekter Tag geht mit Toplandung zu Ende ….

Wir sehn uns morgen in der Luft … .-)

Vorschau: morgen sind wir von Evans und seinen Lehrern zu einem afrikanischen Traditionsnachmittag eingeladen. Die Ziegen wurden heute schon geschlachtet meint er … ;-) Wir werden im Schulhof einlanden .. und dann ArfikaPAddy …Rockn Roll ….LEUTE WIR SIND SCHON WIEDER IM KENIA FIEBER ……

3.Tag
Heute kein Flugtag.
Alternativprogramm !

Wir machen unser Motorräder startklar, für unseren Trip zum Lake Turkana der auch PhilippSee genannt wird. Einige Reparaturen werden schon sofort getätigt, jedoch werde ich die Motorräder die nächsten Tage noch auswendig kennen lernen.

Wir machen gleich ein Spritztour zu Tom’s schule. Der Direktor freut sich uns zu sehen, wir werden herzlich empfangen. Nach einem kurzen plausch werden wir in Tom Klassenzimmer geführt, wir platzen mitten in eine Bestrafung. Ein kleines Mädchen wird mit einem Stock bezüchtigt , uns wird schon etwas mulmig bei dem Anblick , ich glaube den Lehrer war es auch peinlich. Tja hier wird hart streng bestraft, wie vor 40 Jahren bei uns. Die klasse freut sich Musungs zu sehen, und ich darf mich mit in Tom’s Bank setzen. Alle sind am lachen. Die Kids bekommen noch ein paar sweets und das „belehrte“ Mädchen bekommt ein extra Portion, ihre Tränen trocknen nun schnell auf ihren Wangen. Oh man die Kinder sind SO SUESS, ich kann mich an den Kids nie satt sehen……

Chebonet School in der wir letztes Jahr Computer aufgestellt haben, und die Zimmer restauriert haben, ist unser nächsten Ziel. Die Lehrer zeigen uns die neuen Gebäude, ein stolz durchdringt ihr Lachen als Sie uns die neuen Klassenzimmer zeigen, die „studys“ erinnern sich an uns. Wir bekommen wie immer ein herzliches Willkommen.
Wir haben um Drei Uhr afrikanischer Zeit ( 2h weiter wie in Europa) eine Einladung von Evans unseren Direktor an der Kessup School. Ja unsere Timtabel ist straff. Ein Afrikanisches Lied ist die typische Begruessung , uns allen geht die Gänzehaut auf , wie uns 300 Kinder begruessen.

Ich halte ein kurze Ansprache und erklären den Kindern wie die Grundschule Heiligenstadt es geschafft hat 1800 Eur zu stiften. Wir hängen das FREUNDSCHAFTSBANNER von Heiligenstadt auf ! Eine wirklich super schoene Idee das von Fr. Ott geleitet wurde. (siehe Bild )

Traditionale  Tänze und Gesänge werden uns zum besten geben, es dauert dich lange und ALLE sind mit am Tanzen, alle sind ausgelassen und tanzen sich in FREUDE, WIR SIND NUN AUCH WIEDER GEISTIG IN AFRIKA ANGEKOMMEN , so mein Gedanke. Ich sondere mich etwas ab und schaue mir das treiben an. Tränen stehen mir in den Augen…diese augelasse Freunde und Gastfreundschaft hatte ich in meinen Leben vorher noch nie erfahren…. WIR SIND ALLE GLÜECKLICH…
Es wird wie letztes Jahr ein Fußballspiel auf dem schlechtesten Fußballplatz der Welt organisiert. Diesmal  fetzen wir uns mit den  Lehrern von Kessup. Das Spiel wird zum „Spiel ohne Grenzen“ teilweise wird der Ball vom Erdoden „verschluckt“, so Groß sind die Löcher.
Wir, und vor allem das Publikum das mittlerweile aus dem ganzen Dorf besteh, lacht sich tot …..

1:1 das Endergebnis. Britta betitelt das Spiel : „NOT“ geben „ELEND“ ein sehr tiefgründiger Spruch. Wir wissen nicht ob wir lachen sollen.

Nun werden wir auch noch zum Essen eingeladen. In unseren neuen Gebäude wird mitten im Klassenzimmer eine Ziege gegrillt. Leute das muesstet ihr erleben ….!!

Jede Minute ein neue Geschichte, wie immer sind wir uns einig alle sagen zu mir: Ralph vergesse es den Leuten in der Welt zu erklären, SIE MUESSEN ES SELBST ERLEBEN !!  Der Tag wird noch lange… Tom und Evans sind unsere ständigen Gäste.


4.Tag 
Die Motorrad Tour in die Wüste Turkana geht los. Der Titel :
STEINE, SAND,STACHELN UND ZWEI FRANKEN !!!!



DIE GESCHICHTE DER MOPED TOUR IST NE GROESSER SACHE DAS WERDE ICH IN old Germany erldigen.

10. Tag

Wir stehen früh auf der Aufenthalt in einer vernünftigen Unterkunft hat uns gut getan. Alle sind wieder einigermaßen wohlauf, nur noch mit kleinen Blessuren zeichnen unsere geschundenen Körper. Bernd und Friede sind am schlimmsten dran, Bernds Beine sind ezrschunden, seine Steinschlagverletzung hat sich extrem Entzündet. Friedels Rücken sieht nicht viel besser , aus. Jedoch hielten beide Tapfer durch.
Mit dem Boot geht es vorbei an Nilpferden, Krokodilen, exotischen Vögeln , Pelikanen und Echsen. Das higlith ist die Fütterung eines Weißkopfseeadlers , er schnappt sich den Fisch genau vor unseren Boot.

Wir besuchen noch ein kleine Insel auf dem die Fischer wohnen, wie immer suche ich das Gespräch und wieder kommen wir sofort zu den Problemen. Die FisherMassais beschweren sich über die Reglementierung des Fischfangs. Aufgrund des sinkenden Wasserstands und der dadurch entstehenden natürlichen Versäuerung des Sees geht der Fischbestand kontinuierlich zurück. Der Staat muss hier nun einschreiten die Bevölkerung leidet darunter. Hier zeichnet sich die globale Erderwärmung sofort ab , die Bevölkerung leidet hier DIREKT darunter….

Noch schnell ein Barridi (kaltes) Bier in einem der Luxushotels am See, wir sind uns alle einig: schnell raus aus dem Luxusleben!!!!  Ich verstehe die Munsungus nicht die sich 2 Wochen einsperren lassen, ich stelle mir die Frage wer hier ARM ist….. Diese Leute bekommen von Afrika NULL mit …
Auf der Heimfahrt treffen wir noch Petra eine Schwäbin die seit 23 Jahren in der nähe von Mount Kenia ein Farm führt. Ihr Auto ist mitten in auf der Strasse liegen geblieben. Wir suchen den Fehler , wir tippen auf defekte Ventile. Der Motor klingelt wie eine Nähmaschine. Jedoch bleibt man in Afrka locker , ein anderes Auto ist schon geordert.

Zuhause angekommen koennen wir schnell noch ein gemeinsames Bild machen, dann verlässt uns die erste Truppe.

Ingesamt waren wir so um die 15 Piloten.

Danach geht es soft noch auf einen Abendflug. Endlich wieder in der Luft. Ich lasse die Seele baumeln, die Bilder der Tour gehen mir durch den Kopf. Noch  immer kann ich es nicht fassen da man in dies er absoluten Trockenheit leben kann.

Ich Fliege noch zu den Torok Falls es geht wie gewohnt am Schnürchen gezogen. Noch etwas vor Kerio View für Timos Kamera posieren und kurz vor 19.00 Uhr landen.


Hier geht es weiter

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:18 Uhr
 
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