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FLYER |Tageskalender | HILFSAKTION | PATENSCHAFT TOM | BILDER | VIDEO | XC DHV | TAGEBUCH ELPE | LAGE u. BESCHREIBUNG | FLUGZENTRUM ELPE | AFRIKANISCHER GRABENBRUCH | LINKS Ihr werdet jeden Tag über unsere Aktivitäten in Afrika / Kenia / ITEN lesen können. Wir versuchen so aktuell wie möglich zu sein, jedoch ist in Afrika die Internetanbindung nicht gerade hammermaessig. Also verzeiht uns 1/2 Tage Zeitverzug. Weiterhin könnt Ihr auch im http://www.xc.dhv.de/ jeden Tag unsere Flüge bewundern ;- DER LINK zum kenianischen Fernsehbericht Bilder von Kerio View "a Place to Relax"
Video von Kenia Bilder von Tom Flugbilder aus Kenia 05.02.2009 noch 2 Tage in Kenia
Es geht wieder in die Luft. Wir machen uns frühzeitig raus , diesmal bin ich der erste , das ist das erste mal in Afrika … Heute liegt meine Latte auf 100km , was ja eigentlich kein Problem ist. Ich lege los , schon nach 20km merke ich das es heute immer noch kräftigen Wind gibt. Egal es wird schon gehen , nach der ersten Schluesselstelle wird es noch mehr Wind. Es geht trozdem weiter .. An der Nächsten kleinen Bastelstelle zerlegt es mich ordentlich , zum glück habe ich Hoehe. Scheiss drauf denke ich , ich gebe mich geschlagen und drehe um. Gratulation an Thomas du hast den 3. Platz in der momentanen Wertung verdient. Na gut nächstes Jahr geht es aus einen anderen Fässchen Schappi und Thomas hatten Heimvorteil , aber nächstes Jahr zieht Euch warm an … ! Nachdem ich schon um 8.30 gestartet bin, stehe ich um 11.30 schon im Pausenhof meiner Kesupp Schule. Es wird wieder dunkel als 100Kinder aus den Klassenzimmern raus rennen , aus allen Ecken kommt etwas gekraxelt ,sogar aus den Fenstern wird gesprungen. Die Lehrer werden sich freuen wenn wir nicht mehr da sind.
. Nach einer kleinen Stärkung geht es wieder in die Luft , die Verhältnisse sind genial , Schappi fliegt weit draussen im Tal, da will ich auch hin. Es wird gekreist und gekurbelt was das zeug hergibt ,leider erreich ich nicht die optimale Höhe. Egal , ich fliege raus. Zu wenig, ich muss wieder zurück. So geht das Spiel dreimal. Dann ist mir alles „Wurschd“ mit sehr geringer Höhe fliege ich raus , wie zu erwarten wird es eng, ich denke es reicht noch zum rettenden Bart von Schappi. Ich muss umdrehen um einer Landung im Niemandsland zu entgehen, Landung auf einem Feld ist angesagt. Die Jungs hier helfen mir sofort um wieder zu Strasse zu kommen. Mittlerweile bin ich bekannt, die ansässige Lehrerin fragt mich ob ich denn nicht in Ihre Schule kommen kann um diese zu begutachten und vielleicht etwas zu helfen…. Schappi meldet sich per Funk , wir haben heute den Termin mit der der internationalen Kenianischen Presse, er meint er fliegt zur Kobil Schule. Ich weisse ihn per Funk ein. Die Presse wartet an der Schule mit Kamera und Mikrofon. Wir werden gebeten die Behinderten Kinder anzuziehen und Sie auf Ihren Platz zu führen.Alles wird gefilmt und kommt ins Fernsehen. Zum schluss noch ein Interview vor laufender Kamera, alles in Englisch. Wir werden bald sehen wie sich das anhört: ein Franke der versucht, in Englisch fürs kenianische Fernsehen, einen Überblick der laufenden Spendenaktion zu verschaffen. ( Mir zittern jetzt noch die Knie ). Es geht langsam zu ende , die letzten Tage brechen an …schade.
04.02.2009 Wir wollen heute fliegen !! Es schaut auch nicht schlecht aus , Schappi startet als erstes , schnell wird mir klar das das nichts für weicher ist. Ich bin ein Weichei , so packe ich wieder zusammen … Es gibt ja noch viel zu tun ;-) Dieter , Olaf, Holger und ich fahren zur Chebonet School um die restlichen Arbeiten an der Schule zu erledigen.Das Angefangene Zimmer muss noch fertig gemacht werdeen. Nun muessen die Schüler ran. Wir erklären wie alles Funktioniert. Es wird gepinselt , gewaschen , Fenster gespachtelt und gerollt. Es läuft , allerdings geht NICHTS aus eigenitiative , alles muss genauestens erklärt werden. Bestes beispiel : Meine erklären das die Fenster gereinigt werden muessen , geht nur insofern auf,das diese nur auf der Innenseite gereinigt werden. Die Aussenseite habe ich ja nicht erklärt ….. ,that’s Africa ! Nun stellen wir noch den besorgten PC auf , die Lehrer sind schon ganz aufgeregt. Der Erste Computer in der Schule. Sofort wird sich daran gemacht um ueber das Mobile Phone eine Internetverbindung herzustellen. Es funktioniert, langsam, sehr langsam, aber es funktioniert …. Die Dankesrede des Direktors,die Verabschiedung mit Liedern und ein Aloha Welle wird glaube ich langsam zum Alltag ;-) Es wird Urlaub gemacht, abends gibt es noch einen Flug …
03.02. 2009 zum fliegen leider zu viel Wind , vorerst ;-) Frank und ich nutzen die Zeit gleich mal um Tom in der Schule zu besuchen und die Stipendium für dieses Jahr zu bezahlen. Auch für die Schulkleidung komme ich auf. Tom ist stolz als er seine Schulklamotten bekommt. SALABA ACADAMEMY steht nun auf seinem Pulli. Er lacht , wie immer ;-) Nach einem kleiner Schulrunde und einem Spiel mit der ganzen Schule verlassen wir Tom. Wir fahren per Matatu wieder in KV. Das nächste Projekt wartet schon. Wir haben mit der Kessup Primary School ein Fussballspiel vereinbart. „International Footballgame : Kenia : Germany“. Schappi fliegt zur Schule , wir hatten in den letzten Tagen genug an Kinder gesehen , doch diese Veranstaltung übertrifft alles. 350 Kinder Strömen auf Markus zu , das Geheule ist ohrenbetäubend. Die Trikots , gesponsert von Versicherungsagentur Peter David , Deutscher Herold, werden an die Spieler ausgeteilt und soweit es geht festgezurrt ;-) Interessant der Name der Mannschaft , dies trifft voll ins schwarze: „DIE WEISSEN LÄMMER“ Dieser Schriftzug kürt Ihren Rücken. Perfekt ! Nach einer Ehrenwürdigen Ansprache von Evans ( 1. Direktor ) und mir , wird das Spiel angepfiffen. Nachdem ich unserem Holländer Frank erklärt habe auf welches Tor wir Spielen, konnte auch ich voll Konzentriert am Spiel Teilnehmen. Mit einem Ehretor erzielt von Superstart : White Massai , alias Ralph S. geht das Spiel in die Geschichte ein. Kenia gewinnt zum ersten mal gegen Deutschland mit 5:1 !! Gratulation Es wird geehrt und gefeiert, die Kinder sind aus dem Häuschen. Die Lehrer freuen sich und sind stolz auf Ihre Mannschaft. Und wieder überkommt und ein unbeschreibliches Glücksgefühl als uns die 300 Kinder Ihr kenianisches Nationallied „Jambo“ vorsingen. Wow , das geht in die Glieder …. Evans wird zum Grillabend eingeladen, es gibt gerilltes Ziege und Schweinefleisch natürlich mit genialsten Gerstensaft : Tusker. Super Sache im Februar drausen grillen. Der Spruch des Tages wird gekürt : Arbia is good , but Tusker is better ! Zur absoluten Überraschung des Tage bringt Schappi noch die frohe Botschaft das er von der Flugschule Elpe noch einmal 500 Eur für das Project Kessup School hinzu schiesst. Evans und ich freuen uns total, ein Kuss muss auf Schappis unrasierten Backen! DANKE FZE !!! Nun haben wir für das Kessup Projekt 1400 EUR Es wird gefeiert , die Nacht wird lang … 02.02.2009 Der Wind ist momentan zu stark , wir entscheiden uns für eine Wanderung zu den Torok Wasserfällen. Schappi meint das würden wir in 3h schaffen …. Von wegen !!! Oben an den Wasserfällen suchen wir den Einstieg, nach Erkundigungalle Ecken. Er erklärt uns, dass an diesen Stellen noch NIE ein Musungo gewesen ist. Dem entsprechend auch die Reaktionen der Einwohner, ein traumhaftes Tal liegt vor uns. Yucca Palmen weisen uns den Weg zum Fuß des Wasserfalles. Es werden immer wieder Pausen in den Dörfern eingelegt. Dieter probiert zum ersten mal „Pombe“, ein hochprozentiges Getränk aus Mais und Milet , das bei größerem Verzehr Erblindung herbeiführen kann. Er meint es schmeckt wie Petroleum …. Nun sind es schon 3h und wir haben immer noch nicht Hälfte … Nun geht es am Fu? der Rift-Felswand weiter, die Landschaft verändert sich wieder, es gibt wieder kleinere Maisfelder. Der Weg ist zäh wir müssen uns durch den Busch schlagen. Heidi ist schon ziemlich platt, ich mache mir doch etwas Sorgen wie weit es noch ist. Wir sehen zwei Gleitschirme. Sofort schreit es wieder aus allen Ecken: " Schappi , Musungu. How are you?" Sehr schön anzusehen wie Schappi und Herrmann über unsere Köpfe segeln, wir haben Funkkontakt. Schappi macht für uns einen schönen SAT. Die Kids haben Angst und reisen aus. Endspurt wir sehen schon Tambach. Es geht ins Hard Rock Cafe ;-) Wir haben Spass, Samuel und ich haben uns befreundet wir trinken ein Tusker. Mit dem Matatu von Barabas geht es Richtung KV, als sich herausstellt das Samuel der Nachbar von Barabas ist geht es im Bus ab … Als ich zu Barabas sage, dass wir in einer Schule bei Tambach ein Schulprojekt laufen haben, meint es nur der Direktor sei sein Bruder. Er kann es nicht glauben und ruft sofort an. Natürlich müssen wir hinfahren. Es gibt wie immer ein dickes HALLO. Wir schauen uns die Schule an. Sie besteht nur aus alten Holzbrettern. Mein Gott was ist das …, so mein Gedanke. Hier wird es aller höchste Eisenbahn, dass etwas passiert. Evans , bei uns Ewald, der Direktor freut sich unermesslich, dass wir seine Schule ausgesucht haben. Barabas freut sich ebenfalls. Wir laden alle Leute nach KV ein. Die Karre ist voll mit Leuten und er meint ich soll nun sein Matatu fahren. HammAIR ...meine erste Fahrt mit einem Rechtslenker und Linksverkehr. Miir geht die Düse. Als daserste Auto rechts an mir vorbei fährt zittern meine Knie … und wieder was neues erlebt. Mittlerweile liebe ich Afrika und ich komme wieder ... 01.02 ......lange Gesichter , heute kommt kein Schwung auf . Um 11.00 Uhr wird gefrühstückt. Ein Teil geht nach Eldoret shoppen, Schappi, Holger , Klaus und Toni gehen zum Fliegen. Es ist heute sehr bockig. Ich nehme mir vor Computer zu besorgen. Nach einigen Telefonaten in einem Supermarkt bringt uns der Supermarktleiter in eine Seitengasse. Nach fünf Minuten warten, kommt jemand. Dies ist der schnellste Computerkauf in meinem Leben. Es dauert ca. 5 Minuten alles ist geritzt. Es wird noch etwas gebummelt und es heut mit dem Matatu nach KV ( Kerio View ) Ein besonderes Ereignis heute. Ein Baugerüst eines Hochhauses : Bild kommt : ...da geht in Europa keine hoch....
31.01. Heute wird ein Chicken Run ausgeschrieben. Alle Mädels und Jungs gehen mit Hilfe von Schappi und mir auf Strecke. Wir reiten in 3 Stunden 60 km runter. Alle sind total happy, jeder hat seinen persönlichen Rekord gebrochen, es wird gefeiert. Abends geht es in die Disco. Den Beat und die Bewegung der Frauen kann ich Euch nicht erklären, dafür müsst Ihr selbst hier her kommen. Es geht um 5.00 Uhr heim 30.01 Heute wird angegriffen, Thomas ist auf Platz eins International. Lleider musste er heute heimreisen. Wie immer bin ich zu spät dran, ich schaffe es erst um 9.30 rauszukommen. Die komplette Mannschaft fliegt schon wieder. Schnell hole ich den Pulk ein, es geht wieder Richtung Süden , heute läuft es wieder traumahft, vorbei an der Schlüsselstelle - den Torkot Wasserfällen , dann geht es wieder wie von alleine. Die ersten 80 km sind geschenkt. Wie immer versuche ich Richtung Norden zu fliegen. Doch wie immer ist schon der Nordwind an, ich tropfe im Lee ab. Es geht wieder zurück. Dann geht es nochmals nach Süden. Toplandung an der Lodge gehört zur wie immer zur Abrundung des Fluges. Der Flug reicht für Platz drei in der Gesamtwertung.
Wie vereinbart ist der Lehrer einer Grundschule schon im Hotel. Er stellt mir seine Schule vor und erklärt mir, das ein Drittel der Schule baufällig ist. Ja genau das richtige für unser Spendengeld. Wir haben noch 1000 Euro zur Verfügung. John Willams hilft mir bei den Verhandlungen. Es wird ein Konto angelegt, bei diesen nur mit Unterschrift von 4 berechtigten Personen Geld gebucht werden kann. Perfekt, genau wie es mir die Hilfsorganisationen geraten haben. Schnell werden die Schritte geklärt. Der erste Step ist das Anlegen eines Kontos, danach muss uns der Direktor alle verfügbaren Daten des Bauprojektes kopieren (Ich werde es online legen ). insgesamt werden 2400 Euro benötigt. Schon der hammAIr für dieses Geld wird hier ein ganzer Schulkomplex gebaut. Es sind genau 2450000 KSH ( Kenianische Schillinge ) Ich hoffe wir bekommen den Rest noch aus Spendengeldern zusammen.
Dienstag werden wir nach der Landung an der Schule ein Freundschafts- Fußballspiel bestreiten. MUSUNGUS gehen Kishiku, besser Kenia gegen Deutschland. Vorher sollen natürlich die gesponserten Trikots an die Kids verteilt werden. Dies wird ein Spass. Beim Abendbrot haben wir Tom mit 3 Geschwistern zu Gast. Er als Jüngster begreift am schnellsten, wie man mit Messer und Gabel umgeht. Das wirkt schon ein bisserl „strange“ auf uns, macht aber auch riesig Spaß
Alles verläuft nach Plan , nun haben wir 3 Verschieden Projekte am laufen: - Sekundäry School Chebonet
( Klassenräume wurden alle renoviert -> Eigene Arbeit Ein Computer wird angeschafft ( Habe ich selbst in Eldoret besorgt ) Gesamtkosten : 400 EURO Presse ist anwesend. - Kobil School für körperlich Behinderte Kinder.
Das Projekt wird von einem Bischof gleitet. Das Spendengeld in Höhe von 2000 Euro, wird am Mittwoch übergeben. Die Presse wird dabei sein. - Kessup Primary School
Ein Bankonto wird eröffnet, nur mit den Unterschriften von 4 Personen kann Geld verbucht werden. Mr. John Williams ist der Pate des Projektes. Er war selbst 30 Jahre Direktor in Iten.
Das ganze Tal erfährt über das Fernsehen von unseren Vorhaben. (Wir wurden beim Fliegen gefilmt und interviewt. Oh man unser Englisch ist noch bescheuerter im Fernsehen ;-) Den Ausschnitt werde ich in Deutschland hoch laden. Schon cool, heute hat uns eine Deutsche in Eldoret erkannt, sie meinte wir währen im NTV Kenia gewesen .... Auch in Kenia sind wir nun bekannt ;-)
29.09. Heute ist der grosse Tag für meinen kleinen Freund Tom. Ich habe mich entschieden für Tom eine Patenschaft zu übernehmen. Mit dieser ist seine schulische Zukunft gesichert. Um 10. Uhr treffen wir uns bei Toms Hütte, Sepper unser afrikanischer deutschsprechende Freund will uns begleiten. Mit dem Matatu geht es zu Toms zukünftiger Privat Acadamy. Die Schule ist überhaupt kein Vergleich zu den staatlichen Schulen, alles ist sauber , ein grosser Schulhof ist bestückt mit einem tollen Spielplatz. Toms Augen leuchten als er die Schaukel , das Karussell und die vielen Spielmöglichkeit sieht. Dies hatte er alles vermutlich noch nicht gesehen. Das Gespräch mit dem 1.Director verläuft sehr streng. Es wird in drei Sprachen verhandelt, Englisch , Kishuelih und ein wenig Deutsch über Sepper. Alle sind zum Schluss zufrieden. Er bekommt das volle Programm. Ausbildung , Verpflegung , Kleidung und Computerkurs auch der Transport, ist für umgerechnet 170 EUR / Jahr inkludiert. Seine Mutter und seine Tante sind gerührt, hundert mal werden die Hände schüttelt und Tom hängt an meinem Hals. Ein tolles Gefühl ….. Schnell werden noch ein paar Bilder in seiner neuen Klasse gemacht, er fühlt sich schon jetzt richtig wohl.
Mary , Toms Mutter , lädt alle Flieger zum Essen ein. Ich frage mich wie all die Leute in die kleine Hütte passen sollen, na ich bin gespannt … Schnell geht es zurück ich will in die Luft , es schaut heute perfekt aus , jedoch habe ich durch die Aktion sehr viel Zeit verloren. Thomas und Schappi haben schon die ersten 80km abgespult. Nach 40 Km sehe ich Thomas wie er zurück kommt er hat nun schon den zweiten Schenkel abgeflogen. Der blick auf den Tacho: 1 Stunde für 40 km. Heute läuft es richtig. Am Funk erfahren wir, dass Schappi schon kurz vor Tot ist. Schnell wird mir klar, dass heute alle Rekorde gebrochen werden. Der Rückflug ist wieder unglaublich schnell. Thomas gibt Gas. Am Hotel angekommen wird es jedoch schwierig. Thomas versenkt sich. Nach zwei Versuchen gibt er auf. Mir geht es nicht viel besser. Aus 3000 Meter spült es mich mit 6m auf die Erde zurück. Thomas hat auf jeden Fall den neuen kenianischen Rekord. Es sind genau 163km. Glückwunsch Thomas. Doch Markus ist noch in der Luft und wir rechnen. Plötzlich kommt ein Funkspruch er ist 7km vor dem Hotel gelandet, eines ist klar: Der Rekord von Thomas hielt nur 1h an. Markus zieht nach 170km und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 37km/h alle Register! Was für ein Tag ….. Gerade kam endlich der Lehrer für unser zweites Schulprojekt. Es wird eine geniale Sache. Wir bauen wirklich einen neuen Schulkomplex. Morgen mehr ... Nun nimmt das ganze wirklich perfekte Ausmaße an ... Zwei neue Computer gibt es auch noch ... alle sind happy ...
28.01 Baringo Restrict Heute war wieder mal Ausflug angesagt - Lake Baringo-. Einn Muss meinen die Keniakenner. Wir lassen uns überraschen. Um 7.00 geht’s auf die Piste. Mitten in der Kerio River Schlucht wird gefrühstückt. Eine riesige Schlucht der Ausfluss am Ende liegt direkt vor uns. Wir überlegen, ob es hier den Krokodile gibt? Es gibt sie: Direkt vor unseren Augen liegt ein 4m Gerät. Sarah macht ein schönes Foto. Die Fahrt zum Baringosee geht direkt durch das Valley. Die andere Seite des Keriorifts ist sehr fruchtbar. Auf Weg dem sehen wir etliche Vogelarten. Beeindruckend die Seeadler. Wir können fotografieren, wie ein Adler einen Fisch fängt. Beeindruckend die Hippos. Wow ist schon was anderes, wenn so ein Monster 10 Meter vor dem Boot auftaucht. Natürlich gehören auch Krokos dazu, der Guide meint, dass hier alle Alligatoren freundlich sind. Er selbst traut sich aber nicht ins Wasser? Es ist richtig warm ,wir müssten so um die 40 Grad haben, meint David unser Masai, der uns begleitet. Wir besuchen noch Davids Dorf. Er zeigt uns seine Hütte. Wir passen zu dritt gerade rein. Unvorstellbar wie man hier leben kann. Doch das Volk hier gibt es schon sehr viel länger als unsere Kulturen! Nach einem Tusker werden noch Orangen und Bananen gekauft, dann geht es heim. Es geht wieder ein genialer Tag mit dem genialen Büffet zu ende.
27.01 Es geht wieder ins High Altidute Stadion. Es wird gerannt. Unglaublich wie die Jungs und Mädels hier abgehen. Die Nationalmannschaft von Quatar ist anwesend. Sie rennen drei Runden, während ich eine mache … , die gehen richtig ab .
Die komplette Mannschaft ist schon um 8.30 in der Luft, während ich noch in den Turnschuhen laufe. Doch schnell bin ich auch an der Basis. Heute ist mal starker Wind angesagt. Während alle am Torokwasserfall umdrehen, gehe ich noch mal ins Gas. Jedoch nach weiteren zwanzig Kilometern bereue ich dies. Es entwickelt über, ich drehe um , zu spät. Meine Entscheidung steht. Ich gehe im Outback zum Landen. Wieder kommt ein ganzes Dorf zusammen. Eiine Runde Cola an einem Buschkiosk wird von allen freudig angenommen. Nach 30 Flaschen ist das Kiosk ausverkauft. Die Aktion kostet 4 Euro inklusiver Sweets für die Kids, einfach ein Traum hier ,-) Der Dorfstärkste „supportet“ mich. Wir muessen ca. 5km laufen. Ein Matatu fährt mich in einer Stunde zur Lodge. Wieder eine teure Aktion … ;-) Mit einen abendlichen Flug, etwas spielen vor dem Kerio View, wird der Tag abgerundet. Wie jeden Abend ist wieder Sromausfall angesagt… Morgen gibt es wieder Safari , es geht zum Lake Baringo . Wir sind wieder gespannt. Nun bin ich schon Elf Tage hier, doch jeder Tag bringt für mich neue unfassbare Erlebnisse. Von wegen Afrika ist ARM , hier sind ALLE Menschen reich …
26.01 Heute geht es zur Behindertenschule wir erledigen organisatorische Sachen. Danach geht es in eine Schule um zwei Klassenzimmer zur renovieren. Vor zwei Tagen habe ich mit Jean Paul schon alles organisiert. Die Baumaterialienkosten sind genau so teuer wie bei uns, für kenianische Verhältnisse VIEL ZU TEUER. Kein Wunder, dass hier alles runtergekommen ist. Wir müssen los … Ich werde berichten !! Mal sehen, vielleicht bekomme ich mal ein paar Bilder hochgeladen … Wir sind wieder da . Unser Projekt „Handicaped Children“ist ein voller Erfolg. Wir können 25 Behinderten Kinder die Zukunft sichern. Wir freuen uns alle, dass unser Spendengeld hier genau richtig eingesetzt wird. Nächste Woche ist offizielle Übergabe des Geldes. Es wird auf ein Projektkonto überwiesen, das nur mit Berechtigungen benutzt werden kann. Ein größeres Haus (Hütte) für Essenseinahme, das schon längst überfällig ist, kann nun endlich erbaut werden. Wir bewundern immer wieder die unfassbaren Konstruktionen der Rollstühle, vieel funktionieren nur noch mit Hilfe von Draht …. Wir müssen weiter da wir meinen Freund Tom, den wir vorher noch schnell im Krankenhaus abgeliefert haben abholen. Zum Glück erfahren wir das er kein TBC hat. Es ist nur eine kleine Grippe, mit Bronchialbeschwerden. Es geht weiter zu unserem Schulprojekt. Wir fahren zur Chebonet Academy. Der zweite Schulleiter empfängt uns. Mit Papierhut auf dem Kopf geht es schnell zu Arbeit. Die Schulbänke sind in einem desolaten Zustand. Wir räumen alles aus. Die gröbsten Löcher an den Wänden werden mit Spachtel bearbeitet. Nun ist Arbeitsteilung angesagt. Farbe wird angerührt, Behälter für die Farbe werden aus Kanistern geschnitzt, Zeitung wird ausgelegt. Jeder hilft mit. Wir und auf die Kids haben ihren Spass. Die Lehrer stehen mit den Händen in den Hosentaschen neben an und wundern sich was die verrückten Musungus hier machen … Wir und auch die Kids sind stolz auf Ihr neues Klassenzimmer. Wir müssen noch mal kommen es sind noch drei Zimmer zu renovieren. Der Klassenraum wird umgetauft er heisst nun ROOM FZE / Flugzentrum Elpe Diesen Tag müssen wir ohne Fliegen auskommen. Wir sind ordentlich hungrig, das Abend-Büfett ist wie jeden Abend perfekt. Danke an Peter (Er organisiert das Hotel ) Gute Nacht ….
25.01. Heute fliege ich mit einem kenianischen Jungen. Er hat es mir angetan. Eiin richtig aufgeweckter Junge. Als wir ihm das Gurtzeug anziehen rast sein Herz. Für ihn ist heute Weihnachten. Zum Abschluss bekommt er noch ein Cola. Ich denke so etwas hatte er noch nie getrunken. Wir werden dicke Freunde. Nachmittag wird noch ein kleines Spazierflügchen gemacht. Ich hole Thomas wieder ein. Wir sind auf Platz vier und fünf International. Abends geht es in die Disco, auf dem Weg dahin muessen wir aber wieder mal das Auto reparieren. Ich liege nachts um 1.00 Uhr unter dem Auto um den Auspuff mit Draht anzubinden. Tja das ist hier afrikankischer Alltag. Wir haben Stromausfall! Schon seit zwei Tagen kein Strom, das Notebook wird am Notstromagregat aufgeladen
23.01 Es ist fliegen ist angesagt. ... Jejjjjjjj neuer kenianischer Rekord , sorry Thomas dafür gebe ich heute ein Tusker aus ;-) Die letzten zwei Tage waren wir im Busch unterwegs, ein atemberaubende Landschaft und auch angsteinflössende Baccods ( Ureinwohner ), die Jungs haben mir echt den Respekt abgekauft ). Der Flug war in grossen und ganzen einfach nur ein Morgenflug. Es geht hier eigentlich immer an der Ridg entlang , Frank unser Holländer ist das erste mal auf Strecke und hat gleich mal ein 60 Dreieck hingelegt. Gratulation Fränki ;-) Man sollte halt nicht absaufen denn sonst ich richtig Baustelle im Busch angesagt , mit allem drum und Dran. -> Die Einwohner sind zwar sehr nett , aber man sollte sich vorstellen das sie einen Gleitschirm noch nie sahen, man kann sich vorstellen was es für aktion gigt wennn man hier landet...man sieht vor leute keinen Boden mehr. Auf unserer Hompage steht der grosse bericht . Schade das wir eine schlechte Internetverbindung haben ( es geht über ein Modem ), sonst koennte ich euch jeden Tag Traumbilder schicken . Morgen kaufen wir Farbe und Magterial um eine Schule neu zu Restaurieren.DIe Kids in Europa muessten hier nur mal einen Tag verbringen dann würde keiner mehr meckern ... Leider muss ich ende machen , Internetverbindung wird benötigt ;-) Wir melden uns wieder Gruss Ralph
21.01. Es geht los eine Safari die mit Sicherheit viel interessante Dinge zeigen wird. Dieter und ich fahren mit Jean Paul , Nixon der extra für uns aus dem Maraquet gebiet angereist ist und unser spezial Guid sein wird von mit Mr. John Williams. Als erstes besuchen wir ein behinderten Heim , das unser Spendenprojekt werden soll. Hier leben wirklich die Ärmsten der Armen , schon nicht das es eh schon sehr miserable Infrastruktur gibt nein, zum leide sind viele noch sehr stark behindert. Es fehlt an allem der Tägliche Essensraum ist keine 6qm meter gross, es muss in mehreren schichten gegessen werden. Ich fotografieren einen Jung der in einem Rollstuhl (Plastikgardenstuhl mit Rädern )sitzt. Als ich im das Bild auf der Digikam zeige fängt er herzlich an zu lachen, ich bin gerührt. Ja , hier ist unsere Spende am besten aufgehoben, und ich bin nun richtig Froh das wir diese Spendenaktion durchgezogen haben, es ist alles noch viel schlimmer als ich es mir vorstellen konnte. Wir fahren weiter , es geht durch den Maraquet Forest , ein Urwald im Hochland, ein einmaliger Wald in Kenia. Noch vor 7 Jahren schlugen hier Tausende von Menschen Holz, der Wald ist nun staatliches Naturschutzgebiet. John erzählt mir das er vor zwanzig Jahren mit einen englischen Freund einem Schmetterlingkundler, unbekannte Arten entdeckt hat und sogar eine Art seinen Namen trägt : „WillamsSun“. Mr. John Williams weiss alles er erklärt uns sämtliche Tier, Vogel und Pflanzenarten. Die fahrt zu den Cheranganie Hills ist verwunderlich gut, Italiener hatten diese im ersten Weltkrieg zur Beförderung ihrer Gefangnen gebaut, unfassbar an welchen orten die Europärer ihr Unwesen trieben. Die Cheranganie Hill erstrecken sich auf der Ostseite des Riftvalley’s , ihr höchsten Gipfel sind über 3000m hoch. Wir fahren zu einer Kirche die auf einem de Gipfel liegt „WeeWee Church“. Was für ein Ausblick wir koennen das ganze Rift bis zum Turkana See überblicken. Es gibt Brotzeit. Kinder kommen aus allen ecken , mir fällt sofort auf das diesen Kids sehr sehr ängstlich reagieren. Keine Wunder , John erklärt mir das Sie vermutlich noch nie einen Musungu gesehen haben. Als ich meine Videokamera aus meiner Taschen holen reisen alle aus. Nach kurzer zeit kommen sie wieder , es sind Gesichter zwischen Verwunderung, Neugierde und Angst , ein komisches Gefühl. Wer wundert sich nun mehr , ich oder die Kinder? Nixon erklärt uns alle Gebirge und Täler , hier ist seine Heimat er kennt sich aus. Die fahrt ins Tal ist hundsmiserabel , eine Abfahrt die ich in einer solchen form noch nicht erlebt habe. Kinder sind zeitweise schneller zu fuss unterwegs als wir, wir hören ein komischen Geräusch aus dem vorderen Radkasten , Jean Paul ist etwas unruhig. Wieder wechselt sich die Landschaft , die Lehmhütten die an die Hänge gebaut sind von Akatzien umgeben , Bilder wie gemalt entstehen vor uns. Wir kommen in Tot an ,ja dieses Dorf verdient seinen Namen. Wir belegen unsere Zimmer , soweit man da als Zimmer betrachten kann, im World Vision Equiroment. Eine deutsche Organisation kuemmert sich hier um alle Humanen belange, interessant das diese Organisation nur von einheimischen betrieben wird. Nach einem genialen Kenianischen Abendmahl unter Mangobäumen, geht es auf die „Moskitonetzmatratze“ ;-) Normalerweise habe ich einen sehr guten schlaf , doch diese geht unter den schlechtesten in meiner persönlichen Wertung ein !!! Der Sonnenaufgang wird in den Bergen bewundert .Wir besuchen das älteste Bewässerungssystem , das vor ca. 2000 Jahren von Kuiten erbaut und von einem Deutschen Ingenieur namens Hartman wieder renoviert wurde. Unser Frühstück nehmen wir auf den TwinHills ein. Wir geniessen die traumhafte Aussicht auf das Tal. Nun geht es in das Gebiet der Pokots, die Kultur der Ureinwohner ist wieder komplett anders . Kultur und Urgebräuche werden hier ernst genommen , dies muss ich gleich schmerzlich erfahren: Ich werde von einer Mutter schwer beschimpft als ich ein Bild Ihr Töchter mache ! Mit dem Bild nehme ich die Seele der Mädchen ! Alleine möchte ich hier nicht sein :-O Es wird heiss , mittlerweile haben wir so um die 35Grad , der Ritt durch die Wüste ist Hart. Es kommt noch schlimmer, wir haben einen Platten! Mitten auf der Piste wird der Pneu gewechselt , ist schon ne andere Baustelle so´nen 4*4 Wheel zu wechseln. Nach nem Schluck aus der Wasserflasche geht es dem Ende zu wir haben nur noch 50 Km. Doch diese werden zu 50 Stunden. Ausgetrocknete Wasserläufe machen uns das Leben Schwer. Es geht in Schrittgeschwindigkeit vorwärts. Abends um 21.00 Uhr sind wir da. Noch ein kleiner Pokottanz mit Pfeil und Bogen, vor meinen Freunden , Essen und ab in die Kiste … 22.01 Wie jeden Tag geht es zum Fliegen , nun geht es um Punkte. Thomas hat mich eingeholt. Er ist auf Platz 15 International , ich auf 17. Es schaut super aus , genau so läuft es auch. Heute macht es richtig Spass es Läuft, die ersten 60 Km geht es mit Frank und Dieter. Die Jungs feiern Ihren Strecken-Rekordflug ! Ich hole Thomas beim Rückflug ein, wir fliegen zusammen Richtung Heimat . Während Thomas Bräuninger GPS seinen Geist aufgibt mache ich noch mal eine Runde , Jaaa ich weiss ich habe den neuen Kenianischen Rekord. 132 Km , hier eine Kinderspiel. Das fliegen ist einfach , jedoch hat man immer im Hinterkopf wenn hier eine Aussenlandung angesagt ist , hat man eine richtige Baustelle. Das ist eigentlich das groesste Problem , nicht das fliegen. Wir werden sehen wie es weiter geht .
20. 01.
Heute ist fliegen angesagt ;-) Um 7.50 soraen Schappi , Ton und Olaf schon vor meinen Fenster . Die spinnen ;-) Ich zieh erstmal die Turnschuhe an und renne eine Runde. Irgendwo in der Pampa treffe ich wieder auf viel Kinder , ich frage noch ist heute keine Schule ? Die Antwort ist „NO“ . Als ich weiterlaufe bemerke ich wie die gleichen Kids plötzlich mit Ihren Schulklamotten ankommen . Sie hatten schlechtes gewissen, dies bemerkt man hier sehr oft. Zur Belohnung laufe ich mit den Kids zu Ihrer Schule. Schon von weiten höre ich Musungu Pussi Marou. Zwischenzeitlich wissen wir auch warum sie mich so nennen . Der Kenianischen Starmarathonläufer heist so , jedoch scheine ich im Station etwas langsam gelaufen zu sein , deswegen „Pussi“Marou. Übersetzt nun also schleichender Marathonläufer. Meine frage ob ich Ihre Schule besuchen dürfe , beantwort natürlich ALLE wieder mir ihrem herzlich yyyes. Bei dem Anblick der Klassenzimmer möchte ich unsere Kids sehen ….. Die Diskussion mit den Lehrer bringt mich wieder einen Schritt weiter für uns Projekt. Es nimmt langsam gute Strukturen an. Wir haben Schriftverkehr mit den verschiedensten Hilfsorganisationen um unsere Spende sinnvoll einzusetzen. Journalisten waren gestern bei uns am Startplatz um zu Interviewen ,Bilder und Filmmaterial für das örtliche Fernsehen zu sammeln. Jean Paul unser Gastgeber organisiert perfekt , er hat hier nach 20 Jahren natürlich alles im Griff. Er ist genau die richtige Adresse für unser Projekt. Es wird langsam …. Die Nächsten zwei Tage werden Dieter, Jean Paul, John Willams der hier 30 Jahre Lehrer war und ich, einen querfeldein Ausflug in die Wildniss machen. Dies wird bestimmt eine spannende Sache. Leider ist die sache unten im Rift natürlich nicht ganz ungefährlich. Malaria ,sehr giftige Spinnen und Schlangen sind hier nicht eingesperrt !!! Also werdet ihr die nächsten drei Tage nichts von mir hoeren ,Telephonverbindung ist eh glücksache … Na dann machts mal gut … Ach ja guckt ruhig auf die Seite von Flugzentrum Elpe , Olaf ist echt ein flotter und guter schreiber , im Gegensatz zu mir ;-)
ITEN 17.01.09 Soory es hat etwas gedauert aber wir sind hier wirklich in AFRIKA 
Aburri Musungu [ wie geht es weiser ] , Wir sind in Kenia !Der Flug verlief zwar etwas chaotisch jedoch für Kenainische Verhältnisse Perfekt. Die ständigen Sicherheitskontrollen und das Visa in Nairobi nervte jedoch schon. Was ich noch lernen muss , es geht alles „pollopollo“ langsam langsam. Jedoch sind die Leute hier supernett , alles geht etwas langsam oder gar nicht, dies aber nett ;-) Ja wir sind hier , wir sind in einer anderen Dimension , ich finde keine Worte mit denen ich erklären koennte wie es hier zugeht , man kann dies auch nicht beschreiben!!! Das muss man echt erlebt haben . Haeuser gab es auf der Strecke von Eldort nach Iten eigentlich gar nicht , es sind Buden, Welldachhütten ,aus allen Materialien die es nur gibt, wird hier eine Hütte gebaut, der Anblick ist echt beeindruckend. Hier wird gelebt gearbeitet , geschlafen und gegesssen das Leben spielt sich hauptsächlich auf der Strasse ( es gibt hier nur eine ) ab. Die Leute wirken überhaupt nicht unzufrieden, im Gegenteil von jeden wird man mit einen freundlichen und herzlichen Jambo begruesst .Es geht alles anders wie bei uns , ich sahe am Rand von Eldoret Sechs Leute mit einen riesen Schwamm in der Hand in Reihe stehn, was geht hier ? Barabas unser Matatudriver ( taxi ) meinte nur kurz Carwashstreet …. Dies ist nur ein kleines beispiel der sachen die wir Europäer überhaupt nicht verstehen können. 17.01 erster Flug : Wow der erste Eindruck ist erdrückend, wir kommen ans Rift Valley mir fallen schier die Augen aus dem Kopf , eine Kante die durch die Erdkrümmung irgendwann verschwindet , das Tal soweit das Auge reicht … Die Basis mit sicherheit auf 5000m….Hier fliegen , ja es ist der Hammer. Schnell packen wir unsere Sachen in unsere kleinen Lodgen , und rüber zum Startplatz der keine 50 Meter von meiner Hütte entfernt ist . Nun kommt der nächste Knaller , die Kids ! Soviel grosse Augen und offenen Mund und ein ständiges How are you , were you come from und das mit vollem elan . Jeder will mit dir Sprechen , jeder will deine Hand , sie sind zwar von oben bis unten voll mit Dreck aber Sie sind Glücklich, so kommt es mir zumindest vor. .Jeder bekommt hier einen Spitznamen und schnell haben Sie auch für mich einen erfunden , oder besser Thomas ;-) Plötzlich schallt es aus allen Hälse , Pussi Pussi Marou !! Was sie damit sagen wollen ist mir bis jetzt noch nicht klar ? Schnell mit den Kindern noch ein kleiner Streich , das muss sein , dann geht es in die Luft. Es trägt und trägt und trägt. , hier kann keiner absaufen , ausser man will es , denke ich mir ! Als erstest erstmal vorsichtig antasten , ein paar suabere Wingover inden Afrikanischen himmel zaubern. Wieder eine neues erlebnis du fliegst hier nie alleine , aus allen Ecken und Winkel schreit es herauf, mal kann nicht genug bekommen. Es läuft die ersten 20km machen ich noch ein paar kreise aber ich merke diese sind total überflüssig. Also gerade aus und gas . Die nächsten 50 km geht es nur gerade aus , ohne einen Kreis , ich glaube ich träum dies alles !! Schappi gibt mir noch den Tipp , geh kurz vor 19.00 landen , denn danach ist es schluss mit der Thermik. So kommt es wir landen um 18.50 . Noch 5minuten denke ich mir so ein quatsch wie soll das hier so schnell aufhören. Kurz nach Sieben kommt nur noch ein kleiner Hauch hoch , „the thermal are stoppt“ ! Klar wir sind 70 km vom Äquator entfernt , die Sonne stürtz im Horizont ab ! Was für Eindrücke, was für ein erster Tag in Afrika . Meine Gedanke: was soll noch kommen … Wir werden sehen ;-) Hakuna Matata [14.01.09 Vorbereitungen] Ja endlich ist mein Schirm da , uff gerade noch geschafft : Mein Poisen² L ist gerade direkt vom Chiemsee angekommen. Arne [Geschaeftsfuhrung ] hat ihn wie immer noch mal eigenhaendig mit dem Referenzgeraet verglichen und eingestellt , was für ein Team. DANKE SKYWALK Interessant, heute hatte ich noch schnell einen Artikel ueber die Preisverhaeltnisse in Kenia gelesen. Man muss sich vorstellen das ein Liter Benzin umgerechnet füs uns ca. 50 EUR kosten wuerde , mhhh ich glaube unser Benzinpreise sind echt Spottpreise Weitere Preisverhaeltnisse koennt Ihr unter LINKS [Preisverhaeltnisse] finden , muss man sich echt ansehen ! Für uns Westeuropaer einfach nicht zu begreifen ... So nun freuen wir uns echt auf die Waerme. Bei uns im Frankenland hat es nun schon seit 15 Tagen immer unter -10Grad. In Eldoret hatte es heute 27Grad ! Ich habe nur eine einzige lange Hose dabei, und diese will ich nur für den Weg vom Auto zum Flughafen in Nuernberg anhaben , na mal sehn ob sich das bewarheitet ....
[13.01.2009 Vorbereitungen] Hallo nochmal an ALLE die gespendet haben oder die es noch wollen !!!!! Viele haben bei mir persöhnlich angerufen und finden das Projekt echt genial. Der Kontostand ist nun schon auf ueber 3000 EUR hochgeschnellt. Das Spendenfieber bricht nun jetzt erst so langsam aus , leider sind wir schon bald in Kenia und es wird dann schwierig das Geld ohne Zusatzkosten zu ueberweisen, egal es wird schon irgendwie transferiert. Also echt noch mal FETTER DANK an ALLE , auch an die die diese ganze ermöglichen : Fa.Skywalk, Fa. FlyMike, Flugschule Chiemsee, Schreinerei Seitz ( danke Volker ) , an die Vorstandschaft des BGSC Vereins , Flugschule Elpe ( danke Britta ) ,Ewa ,Dieter Hodde, natürlich alle Privatpersonen die hier vor dem PC sitzen ... ach es gaeb so viele aufzuzählen..... DANKE DANKE Wen ich natürlich überhaupt nicht vergessen will ist meine Familie die mich, na ja fast ohne zu murren, in das weite Land reisen laesst ...Claudi ich hoffe naechstes Jahr bist du dabei ! Bussi  Gestern hatte mich dann auch noch eine "Afrika" Hilfsorganisation angerufen und haben uns noch viele nuetzliche Tipps gegeben , auch hier Dank. Sogar mein Bänker hat mich angerufen und mir zugesichert das mit dem Spendenkonto alles sauber ablaeuft , und wir das Sparbuch sogr noch etwas "verbessern" koennen. U n g l a u b l i c h wer hier alles mit liest ;-) Nachts versuchte ich dann alles unterzubringen was mir Freunde ( danke Rudi ) vorbeibrachten ! Fa. David spendete 11 Komplette Fussballtrikots ( wir werden natürlich ein Spiel mit den Kids machen ;-) Meine Vermutung das ich in Nuernberg auf dem Flughafen, wegen absoluter ueberladung verhaftet werde, verhärtet sich immer mehr ...!
 Das Chaos beherrscht unser Wohnzimmer ;-)
[12.01.2009] Vorbereitungen Der Countown läuft ! Wir sind alle schon recht aufgeregt da es letztes Jahr auch 5 vor 12 hies : DAS PROJEKT IST ABGEBROCHEN Doch diesmal wird alles besser, in Kenia ist die Stimmung gut , alle Politiklager sind beruhigt , Kibaki und Odinka haben sich auf ein Koalition geeinigt. Wir checken nun schon unser Flugtickets ein und es geht wie immer um das selbe Problem : Reisegepäck ! Wir koenne insgesamt zwei Gepäckstücke mit je 15kg mitnehmen , wobei mein Gurtzeug alleine schon 12kg hat !! Am Freitag geht dann der Flieger von Nuernberg nach Amsterdam , da treffen wir uns alle. Dann geht es Nonstop nach Nairobi und mit ner kleinen afrikanischen Maschine weiter !! .... ich habe jetzt schon die Hosen voll ;-) Ich hoffe ich kann dann da weiter schreiben ... wir sehn uns in Afrika ..
Hier geht es weiter
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